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27.03.2026
Einspeisenetzentgelte dürfen Flexibilität nicht ausbremsen
Berlin, 27.03.2026: Am 27. März endet die Stellungnahmefrist zu den von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgelegten Orientierungspunkten für Einspeisenetzentgelte (Teil des AgNeS-Prozesses).
25.03.2026
EnWG-Novelle: Kabinett stoppt Biomethan-Ausbau
Berlin, 25.03.2026: Das Bundeskabinett wird heute den Kabinettsentwurf zur Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) zur Umsetzung der EU-Vorgaben für den Gas- und Wasserstoffbinnenmarkt beschließen.
24.03.2026
Bioenergiebranche fordert sofortige Verabschiedung des THG-Quotengesetzes
Berlin, 24.03.2026: Der Bundesverband Bioenergie (BBE) und das Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB) appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, das Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) umgehend zu verabschieden. Das Gesetz hätte ursprünglich in dieser Woche auf der Tagesordnung des Bundestages stehen sollen. Der Markt erwartet seit Wochen, dass die angekündigten Verbesserungen im Gesetz beschlossen werden. Für die Branche bedeutet die anhaltende Verzögerung eine erhebliche Planungsunsicherheit.
14.03.2026
Studie: CO₂-Abscheidung aus Biomasse kann erheblichen Beitrag zur Klimaneutralität leisten
Berlin 14.3.26: Eine neue Studie zur Wirtschaftlichkeit der CO₂-Abscheidung aus Biomasse zeigt: Bioenergieanlagen in Deutschland besitzen ein erhebliches Potenzial für sogenannte Negativemissionen. Technologien wie BECCS (Bioenergy with Carbon Capture and Storage) und BECCU (Bioenergy with Carbon Capture and Utilization) könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um verbleibende Treibhausgasemissionen auszugleichen.
05.03.2026
Vorschlag einer Nachfolgeregelung zur Gasnetzzugangsverordnung
Notwendigkeit der Begrenzung der Kosten für Biomethaneinspeiser (sog. „Kostendeckel“) • Die überwiegende Mehrheit neuer Biomethanprojekte ist die Umrüstung bestehender EEG-Biogasanlagen – entweder als einzelne Anlage oder oder als Cluster mehrerer Anlagen. Die Projektierer und Investoren sind hier dementsprechend die Betreiber, die in der Regel Landwirte und damit weniger finanzstark sind. Neue Biomethanprojekte brauchen des-halb ein hohes Maß an Investitionssicherheit und dürfen nicht übermäßig stark finan-ziell belastet werden.
05.03.2026
HBB-Verbände zum GMG und EEG: „Bioenergie liefert heute, morgen und übermorgen – wenn man sie lässt!“
Berlin, 5. März 2026. Letzte Woche sind mit den Eckpunkten zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) und dem ersten Arbeitsentwurf zum Erneuerbare Energie-Gesetz (EEG) 2027 zwei wichtige politische Meilensteine für die Bioenergie in Deutschland bekannt geworden. Die Bioenergieverbände im HBB haben diese heute in einer Pressekonferenz eingeordnet:
27.02.2026
EEG-Entwurf: Enttäuschend auf ganzer Linie
Berlin 27.2.26: Gestern wurde ein erster Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für ein neues Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2027) bekannt. Die Bioenergieverbände im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB) halten den Entwurf für völlig unzureichend.
24.02.2026
Pressestatement zu den Eckpunkten des Gebäudemodernisierungsgesetzes
Berlin, 24.02.2026: Sandra Rostek, Leiterin Hauptstadtbüro Bioenergie, zu den heute Abend vorgestellten Eckpunkten des Gebäudemodernisierungsgesetzes.
24.02.2026
Weiterentwicklung der THG-Quote: Bioenergieverbände fordern gezielte Nachbesserungen
Berlin, 24.02.2026: Anlässlich der morgigen 1. Lesung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) im Deutschen Bundestag begrüßen die Bioenergieverbände grundsätzlich die geplanten Fortschritte. Gleichzeitig sehen sie an mehreren zentralen Stellen dringenden Nachbesserungsbedarf, um die klimapolitische Wirksamkeit der Regelung vollständig zu entfalten.
23.02.2026
Kernforderungen der Bioenergieverbände zur Weiterentwicklung der THG-Quote
Der Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) durch die Anpassung des Bundesimmissionsschutzgesetzes enthält wichtige Fortschritte für den Klimaschutz im Verkehr. Nachhaltige Biokraftstoffe stellen noch immer die tragende Säule des Klimaschutzes im Verkehr dar und haben 2024 rund 11,5 Mio. t CO2 eingespart. Damit die Regelung jedoch ihre volle klimapolitische Wirkung entfalten kann, sind gezielte Nachbesserungen erforderlich.